Steinkohlebergbau

Gabriele Harzheim

Die Geschichte der Steinkohle in der EUREGIO Maas-Rhein beginnt vor ca. 300 Millionen Jahren im Karbon, als auf der Nordhalbkugel unter günstigen klimatischen Verhältnissen üppiges Pflanzenwachstum herrschte. Durch Zersetzung, Ablagerung, Verdichtung und Inkohlung entstanden umfangreiche Steinkohlefelder, die in den folgenden Jahrmillionen gesenkt, gefaltet und wieder gehoben wurden. Diese Steinkohlefelder ziehen sich wie ein Band von Russland über Polen, Deutschland, Niederlande, Belgien und Frankreich bis nach Großbritannien. Seit dem Mittelalter lassen sich vier Zentren der Kohleförderung in der Region zwischen Maas und Rhein unterscheiden: die Umgebung von Lüttich beiderseits der Maas, Heerlen und Kerkrade in Niederländisch-Limburg, der Raum Genk im Kempenland sowie das Revier nördlich von Aachen zwischen Inde, Wurm und Rur.
[ Geschichte ]
[ Das Lütticher Revier ]
[ Belgisch-Limburg ]
[ Niederländisch-Limburg ]
[ Das Aachener Revier ]

[ Literatur ]


Denkmäler
[ Bergarbeitersiedlungen in Alsdorf ]
[ Bergbaugelände Grube Anna II in Alsdorf ]
[ Der "Grube-Adolf-Park" in Merkstein ]
[ Die Grube Carl-Alexander in Baesweiler ]
[ Die Grube Carolus Magnus in Übach-Palenberg ]
   [ Die Grube Sophia-Jacoba in Hückelhoven ]
[ Der Schacht Nulland in Kerkrade ]
[ Siedlungen und Halden zwischen Kerkrade und Heerlen ]
[ Der Eschweiler Bergwerks-Verein ]
[ Eschweiler-Pumpe und der Eschweiler Kohlberg ]